hat das Ziel, neue Existenz- und Ausbreitungsmöglichkeiten für diesen vom Aussterben bedrohten Lebensraum zu eröffnen.
Einst waren Sandtrockenrasen ein prägendes Element der märkischen Landschaft. Zwischenzeitlich sind sie selten geworden. Von ihren letzten verbliebenen Inseln können sie sich nur noch schwer aus eigener Kraft auf neue Standorte ausbreiten. Dies zeigten langjährige wissenschaftliche Untersuchungen im Rahmen der Berlin Forschung in der Systematischen Botanik und Pflanzengeographie der Freien Universität. Daher wurden Samen gesammelt und in Agrikultur vermehrt. Nun steht spezifisches Saatgut der Region zur Aussaat in Gärten, als Abstandsgrün zwischen Wohnblocks sowie als Straßenbegleitgrün zur Verfügung.
Betreten erlaubt
Spielen gestattet
Buddeln erwünscht

Beratung bei Planung und Durchführung
Kostenlose Bodenanalyse
Lieferung des optimal an den Rohboden und das Klima
angepassten Regio-Saatgutes

Dipl.-Biol. Hannelore von Büren-Rieder
Telefon: 030 - 7547 9136
Mobil: 0160 - 72 15 142
E-Mail: bueren-rieder@t-online.de
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